Jürgen Maier

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check these guys out Jürgen Maier, Abt.-Leiter TT 

Our site Ganz klar - ohne Schiedsrichter läuft während eines Tischtennisturniers nichts. Der 76-jährige Jürgen Maier aus Oberkutterau ist schon viele Jahre einer von ihnen. Angefangen damit hatte er in seiner Jugend, um 1955, als sein Bruder – später südbadischer Meister, dann Bundesligaspieler – zu Wettkämpfen fuhr und Jürgen Maier dabei als Unparteiischer tätig wurde. Mittlerweile ist er seit 37 Jahren Verbandsschiedsrichter.

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was ist binäre optionen Auch der hiesige Tischtennisbetrieb liegt ihm sehr am Herzen. Im zarten Alter von zwölf Jahren beginnt er mit dem Tischtennisspielen im Verein. 1971 tritt er für 31 Jahre das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden an und übernimmt zusätzlich sechs Jahre später die Leitung Abteilung Tischtennis. Gut, dass er sich auf die Hilfe der Kollegen verlassen kann. "Die machen die Hauptarbeit", hebt er bescheiden hervor, "ich schau, dass alles funktioniert und gehe zu den Verbands- und Bezirkstagen".

Darüber hinaus wird er seit 1979 als Verbandsschiedsrichter bei Verbandsspielen und südbadischen Ranglistenturnieren eingesetzt. Sensibilisiert, vorausschauend und konsequent: Ein Schiedsrichter erfasst alles. "Wir haben zwar das Regelwerk, was jedoch letztendlich zählt, ist die genaue Beobachtung", fasst Maier zusammen. Es sind Spiele wie die deutschen Meisterschaften in Donaueschingen oder das Länderspiel gegen Japan, die ihm schon bald durch seinen wachen, aufmerksamen Schiedsrichtergeist Geschichten fürs Leben liefern.

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dating who pays Erst 1979, als jeder Verein einen Verbandsschiedsrichter stellen oder ansonsten mit Geldstrafen rechnen muss, macht er die Schiedsrichterprüfung und wird Verbandsschiedsrichter.

Ernst wird es für ihn und seine Kollegen an einem Einsatztag bereits vor dem ersten Ballwechsel. Dann geht es darum, die Gegebenheiten vor Ort zu prüfen. Maßgeblich ist da die sogenannte OSR-Checkliste. Hat der Tisch ein umrandetes Feld von mindestens sechs mal zwölf Metern? Stimmt die Raumtemperatur, ist der Boden rutschfest? Entspricht das eingesetzte Material wie der Tisch, das Netz oder die Bälle den Bestimmungen? Ist der Belag des Schlägers zugelassen? Möglich seien 500 verschiedene Beläge, betont Maier und verweist auf eine weitere dreiseitige Liste. Von alldem bekommen die Zuschauer selten etwas mit. Auch während der Begegnungen geschieht – abgesehen vom Anzeigen des Aufschlags, eines Punktgewinns oder dem eventuellen Aussprechen einer Verwarnung vieles unbemerkt.

"Vor kurzem habe ich an einem Nachmittag, aus Mangel an Schiedsrichter, an zwölf Spielen gezählt. Danach ist man erschöpft", erzählt der erfahrene Mann – und das alles für eine geringe Aufwandsentschädigung.

Seine Erfahrung als Spieler sammelte er schon als Kind, damals Zuhause noch an einer selbst gezimmerten Nut- und Federplatte. Die Begeisterung dehnte sich aus: 40 Jahre lang als Mannschaftsspieler im SV St. Blasien. "Ich habe bis vor drei Jahren aktiv Tischtennis gespielt, jetzt macht die Luft nicht mehr mit", bedauert der 76-Jährige. "Denn wenn sogar der Gegner dir die Bälle bringt, ist es Zeit aufzuhören", meint er schelmisch.

Unzählige Urkunden und Pokale hat der Vater von drei erwachsenen Kindern und Opa von sechs Enkelkindern als Spieler von den Tischtenniswettbewerben mitgebracht, doch sein Schatz an Erinnerungen ist ungleich höher.

Er ist etwa 64 Jahre alt, als er als Spieler an der Seniorenweltmeisterschaft in Luzern teilnimmt. Dabei erlebt er einen Wettbewerb mit 3000 Teilnehmern an 100 Tischen. "Die Atmosphäre war unbeschreiblich", schwärmt er und freut sich: Er habe sogar drei Spiele in der Vorrunde gewonnen.

Mitmachen könne da jeder, man müsse lediglich zwischen 40 und 100 Jahre alt sein, sogar eine 95-Jährige habe daran teilgenommen.

   Abteilung TT