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Sport1 News
  • So geht Götze mit Rückschlägen um

    site de rencontre amitie et plus Mario Götze lässt sich von Rückschlägen im fast vollendeten Jahr 2018 nicht unterkriegen.

    here are the findings "Es gab für mich Höhen und Tiefen in diesem Jahr. Und es waren auch einige Herausforderungen dabei. Die nehme ich auch gerne an", sagte der Profi von Spitzenreiter Borussia Dortmund der Sport Bild.

    http://canyoncrestdental.com/?plemjanik=site-de-rencontre-ivoirienne&6d8=d4 Er sehe es "jedes Mal als Chance, daran zu wachsen. Und gerade zum Jahresende hin läuft es für mich persönlich wieder sehr positiv."

    Götze fühlt sich befreit

    Der WM-Held von Rio hatte 2017 lange mit einer Stoffwechsel-Krankheit zu kämpfen und fiel ein halbes Jahr aus. Die Folgen dafür bekam er im Jahr darauf zu spüren: Keine Nominierung für die WM in Russland und eine häufige Reservisten-Rolle bei Borussia Dortmund. Zuletzt durfte Götze bei BVB-Trainer Lucien Favre aber öfters von Beginn an ran. 

    Mittlerweile habe er aber "das Gefühl, dass die Extreme, in denen ich seit Jahren beurteilt werde, in der jüngeren Vergangenheit ein wenig nachgelassen haben", sagte Götze. Dadurch fühle er sich freier, "das tut mir gut".

    Erste Gespräche über Verlängerung im Sommer

    Beim Herbstmeister zeigt man sich geduldig mit Götzes Entwicklung. "Da haben wir überhaupt keine Eile. Marios Vertrag läuft noch anderthalb Jahre", sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke: "Ich glaube, dass Mario sich in Dortmund sehr wohlfühlt. Hier ist er zuhause."

    Nach Informationen des Blattes sollen im Sommer erste Gespräche über eine Vertragsverlängerung erfolgen.



  • "Gier hat gefehlt": Reus macht Ansage nach erster BVB-Pleite

    Aufsteiger Fortuna Düsseldorf hat dank Bayern-Schreck Dodi Lukebakio und Kunstschütze Jean Zimmer für eine weitere Sensation gesorgt und dem souveränen Tabellenführer Borussia Dortmund die erste Saisonniederlage zugefügt.

    Der krasse Außenseiter feierte beim 2:1 (1:0) seinen ersten Sieg gegen den Herbstmeister seit Februar 1997 und verschaffte sich dadurch vor dem Kellerduell am kommenden Samstag bei Hannover 96 im Abstiegskampf etwas Luft. (Ergebnisse und Spielplan)

    "Dass wir die Ersten sind, die Dortmund geschlagen haben, ist schön, bringt aber auch nur drei Punkte", sagte Fortuna-Trainer Friedhelm Funkel gewohnt nüchtern bei Sky.

    Reus hadert: "Die Gier hat gefehlt"

    Der BVB ließ nach zuvor sechs Siegen in Folge erstmals wieder Federn, hat aber immer noch einen respektablen Vorsprung vor den ärgsten Verfolgern Borussia Mönchengladbach und Bayern München. Gladbach könnte aber am kommenden Freitag durch einen Erfolg im Borussen-Duell in Dortmund den Vorsprung auf drei Punkte schmelzen lassen. (Tabelle der Bundesliga) 

    "Ich glaube, es hat einfach die Gier, das Spiel gewinnen zu wollen, gefehlt", räumte BVB-Kapitän Marco Reus ein. "Im Großen und Ganzen muss man sagen, dass wir die Niederlage verdient haben, weil wir einfach zu wenig geleistet haben. Wir müssen daraus lernen und zielstrebiger werden. Jetzt heißt es: Mund abputzen, am Freitag haben wir die nächste Chance."

    Auch BVB-Keeper Roman Bürki schlug in dieselbe Kerbe: "Die Leidenschaft war heute nicht genug, wenn man sieht, wie Düsseldorf hier aufgetreten ist."

    Fehlende Gier wollte Lucien Favre allerdings nur bedingt gelten lassen. "Vielleicht ein wenig, aber es gibt andere Sachen. Zum Beispiel den Konter, den wir bekommen", sagte der Trainer des Tabellenführers: "Wir haben die Lücke nicht gefunden. Wir müssen die Niederlage akzeptieren. Die Mannschaft ist sehr, sehr jung und wir lernen jeden Tag."

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    Zimmer trifft per Traumtor

    Die Helden des Abends waren aus Düsseldorfer Sicht einmal mehr Lukebakio, der mit seinem siebten Saisontreffer in der 22. Minute den vierten Fortuna-Sieg in dieser Saison einläutete, und Zimmer, der mit einem Traumtor in der 56. Minute die Sensation perfekt machte. Der 21-jährige Lukebakio hatte bereits mit seinen drei Treffern beim 3:3 der Düsseldorfer bei Rekordmeister Bayern München für Furore gesorgt. Der eingewechselte Paco Alcacer stellte mit seinem zehnten Jokertor einen Bundesliga-Rekord (81.) auf.

    Sowohl Düsseldorfs Trainer Friedhelm Funkel als auch sein BVB-Pendant Lucien Favre hatten im Vergleich zum vergangenen Wochenende jeweils vier Änderungen in ihrer Startelf vorgenommen.

    Aufseiten des Heimteams kehrten unter anderem Kapitän Oliver Fink und Angreifer Lukebakio in die erste Elf zurück, Marcel Sobottka feierte zudem nach knapp zweimonatiger Verletzungspause sein Comeback. Beim BVB begannen Mario Götze und Christian Pulisic, der zuletzt überragende Jadon Sancho und Torjäger Paco Alcacer saßen beim Anpfiff nur auf der Bank.

    Vor 52.000 Zuschauern in der erstmals in dieser Saison ausverkauften Düsseldorfer Arena hatten die Hausherren in der dritten Minute ihre erste gute Gelegenheit durch Lukebakio. Sieben Minute später hätte Takashi Usami Fortuna in Führung bringen können.

    Reus' Führungstor zählt nicht

    In der 16. Minute kamen die Borussen erstmals gefährlich vor das Düsseldorfer Tor und durch Kapitän Marco Reus auch zum vermeintlichen 1:0. Der Treffer zählte aber nicht, da Pulisic im Abseits stand und Fortuna-Torhüter Michael Rensing die Sicht versperrte. Lukebakio nutzte anschließend seine zweite gute Gelegenheit, nachdem er von Kevin Stöger glänzend in Szene gesetzt worden war.

    In der 33. Minute hatten die Borussen, die die Fortuna über weite Strecken in die eigene Hälfte zurückdrängte, eine gute Ausgleichschance durch Götze. Usami hätte wenig später aber für Düsseldorf das 2:0 erzielen müssen, als er aus kurzer Distanz den Ball nicht richtig traf.

    Dortmund hatte auch nach der Pause deutlich mehr Spielanteile, fand gegen die gut gestaffelte Defensive der Fortuna aber nach wie vor kein Durchkommen. Düsseldorf agierte zwischenzeitlich mit zwei Fünferketten und verließ sich vorne auf den pfeilschnellen Lukebakio, mit dem die BVB-Abwehr ihre liebe Müh und Not hatte.

    Mit einem Distanzschuss aus 22 Metern in den Winkel brachte Zimmer dann aber nach einer knappen Stunde die Arena zum Beben. Fortuna verteidigte in der Folge geschickt, dem harmlosen Titelanwärter fiel nicht mehr viel ein. Alcacer verkürzte per Kopf aber noch einmal.



  • Hätten Sie Timo Werner gern beim FC Bayern, Herr Kovac?

    Der FC Bayern ist zurück in der Spur. Drei Siege in Folge hat das Team von Trainer Niko Kovac in der Liga zuletzt eingefahren.

    Doch nun wartet mit RB Leipzig am Mittwochabend ein echter Härtetest (Bundesliga: FC Bayern - RB Leipzig ab 20:30 Uhr im LIVETICKER). Ralf Rangnicks Mannschaft liegt nur zwei Punkte hinter den Münchnern, am Wochenende gelangen sowohl Timo Werner als auch Yussuf Poulsen ein Doppelpack beim 4:1-Erfolg gegen den FSV Mainz.

    Vor der richtungsweisenden Partie stellte sich Bayern-Coach Niko Kovac den Fragen der Journalisten. Die Pressekonferenz zum Nachlesen.

    +++ Kovac' emotionales Plädoyer für Hoeneß +++

    Uli Hoeneß wurde am Montag erneut zum Aufsichtsratschef gewählt. Was sagt Niko Kovac dazu? "Ich habe Uli Hoeneß als Spieler kennengelernt und jetzt auch als Trainer. Er ist eine absolute Identifikationsfigur, er ist der FC Bayern. Er hat den Verein über 40 Jahre geprägt und nie die weiße Fahne gehisst. Uli Hoeneß ist ein Kämpfer. Dass er noch vier Jahre weiter machen will, zeigt, welche Liebe er für den Verein hat."

    +++ Kovac fühlt mit Mourinho +++

    "Mir tut jede Entlassung weh. Am liebsten wäre es mir, es wird nie ein Trainer entlassen", sagt Kovac auf rencontre pour homme divorce SPORT1-Nachfrage.

    +++ Hätten sie gerne Werner im Team, Herr Kovac? +++

    "Timo Werner ist ein toller Spieler, aber da erzähle ich ihnen nichts Neues. Er ist deutscher Nationalspieler, in seinem Klub eine feste Größe und hat sich toll entwickelt. Er ist ein Spieler, der große Fähigkeiten hat. Was im Winter, im Sommer oder im nächsten Sommer passiert, lassen wir jetzt mal dahingestellt."

    +++ Kovac: Müssen dominant aufreten +++

    "Wir haben gedacht, dass wir die Bundesliga mit 95 Prozent schlagen können, dem war nicht so."

    +++ Kovac: Müssen dominant aufreten +++

    "Wir haben schon gegen Benfica aber auch gegen Ajax gezeigt, dass wir gegen starke Teams bestehen können. Wir müssen dominant und selbstbewusst auftreten. Nicht arrogant, aber schon wissend, dass wir auf dem Weg nach oben sind. Was wir gegen Hannover gezeigt haben, müssen wir auch gegen Hannover auf den Platz bringen, dann glaube ich, dass wir das Spiel gewinnen werden."

    +++ Kovac: ...dann sind wir schwer aufzuhalten +++

    "Ich muss sagen, dass das gegen Hannover von der ersten bis zur letzten Minute sehr gut war. Wir haben das Spiel komplett dominiert. Wir sind wir auch wieder besser über die Flügel durchgekommen. In der Vergangenheit hatten wir dort Probleme, weil wir häufig gedoppelt oder getripelt wurden. Wenn das funktioniert, sind wir nur sehr schwer aufzuhalten."

    +++ Kovac warnt vor Leipzig +++

    "Der Gegner hört natürlich mit. Wir dürfen ihnen nicht in die Karten spielen, das nutzen sie gnadenlos aus. Wenn wir keine Fehler machen, dann haben wir gute Möglichkeiten", so Kovac.

    +++ Kovac über Ribery +++

    "Franck hat vor dem Spiel gegen Hannover fünf Spiele in Folge gemacht. Er ist nicht mehr 30 und hat auch seine Hüfte gespürt. Ich habe mit ihm gesprochen und er war auch der Meinung, dass er eine Pause braucht."

    +++ Kovac über das Personal +++

    "Alle sind wohlauf. Auch Franck ist wieder mit dabei. Wenn sich heute im Training nichts verändert, werden wir wieder dieselben 16 Feldspieler und zwei Torhüter im Kader haben."

    +++ Kovac: Leipzig wie Liverpool +++

    "Leipzig hat schon eine ähnliche Spielanlage wie Liverpool. Beide gehen früh drauf und haben vorne schnelle Spieler. Aber Liverpool kann vorne alles ausspielen, was sich bewegt. Aber man kann das nicht komplett vergleichen. Anfield ist anders als Leipzig."

    +++ Kovac über Liverpool +++

    "Es ist ein tolles Los. Wir freuen uns, wir fahren nach Anfield. Sie haben eine richtig tolle Mannschaft und einen tollen Trainer. Für mich ist das ein vorweggenommenes Halbfinale. Wir haben den kleinen Vorteil, dass wir das zweite Spiel zuhause haben. Wir wollen uns mit den Besten messen und das können wir."



  • Gladbach rüstet sich nach Rekordsieg für Kracher mit BVB

    Erst einen Elfmeter verballert, dann die wichtige Führung erzielt: Dank Torjäger Thorgan Hazard bleibt Borussia Mönchengladbach erster Verfolger von Spitzenreiter Borussia Dortmund.

    Die Fohlen bezwangen im 400. Bundesliga-Spiel von Trainer Dieter Hecking den tapferen Aufsteiger 1. FC Nürnberg verdient mit 2:0 (0:0). Alassane Plea (86.) machte den achten Sieg im achten Heimspiel für die Gladbacher perfekt.

    Hazard vergab zunächst einen Foulelfmeter kläglich (45.), ehe er doch noch sein neuntes Saisontor markierte (47.). (Der LIVETICKER zum Nachlesen)

    Der Belgier nahm seinen eklatanten Fehlschuss mit Humor: "Jetzt ist es ein Joke, aber in dem Moment war es nicht gut für mich. Ich habe nicht gut geschossen. Manchmal ist das so. Der Sieg und ein Tor danach waren wichtig für mich nach diesem Elfmeter."

    Gladbach: Elf Heimsiege in Folge

    Die Borussia verbuchte damit einen Vereinsrekord: Erstmals gewann der fünfmalige Meister sämtliche Heimspiele einer Hinrunde sowie insgesamt elf in Folge. Eine Serie, die Gegnern inzwischen gehörigen Respekt einflößt. "Gratulation zu der Monsterserie", schwärmte Nürnbergs Trainer Michael Köllner, "das ist eine Riesenleistung." (Tabelle der Bundesliga)

    Während Gladbach gut gerüstet in das Topspiel am Freitag in Dortmund geht, stecken die seit zehn Spielen sieglosen Gäste weiter auf einem Abstiegsplatz fest. "Ich denke, dass jeder heute einen Sieg erwartet hat. Wir haben nicht viel zugelassen, bis auf den Anfang. Nürnberg hat es nicht schlecht gemacht", sagte Hecking bei Sky.

    "In der zweiten Halbzeit war uns klar, dass wir das Tor machen müssen. Das ist natürlich gut, wenn das gleich gelingt. Wir wollten den Sieg unbedingt."

    Dann richtete Hecking schon den Blick auf den Freitag: "Wir spielen bei der momentan besten Mannschaft in Deutschland, die es hervorragend macht. Aber wir sind auch eine gute Mannschaft und das wollen wir am Freitag zeigen."

    Gegen die überraschend forschen Gäste leistete sich Gladbach viele Fehler im Spielaufbau und lief immer wieder in gefährliche Konter.

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    Der FCN, der kurzfristig auf seinen besten Torjäger Mikael Ishak verzichten musste, wäre für seinen Mut beinahe belohnt worden. (Ergebnisse und Spielplan)

    Club im Pech: Fuchs trifft die Latte

    In der fünften Minute landete ein abgefälschter Schuss von Alexander Fuchs an der Unterkante der Latte, den folgenden Kopfball von Adam Zrelak lenkte Schlussmann Yann Sommer noch zur Ecke.

    Gladbach hatte in der Folge zwar mehr vom Spiel, die zweitstärkste Offensive der Liga fand ohne den verletzten Spielmacher Raffael und Kapitän Lars Stindl aber kaum ein Mittel gegen die gut organisierte Club-Defensive.

    Erst kurz vor der Pause wurden die 42.323 frierenden Zuschauer von ihren Sitzen gerissen, als Tim Leibold einen Kopfball von Denis Zakaria auf der Linie (39.) klärte.

    Hazard zu lässig vom Elfmeterpunkt

    Wenig später scheiterte dann Hazard leichtfertig vom Punkt, der Belgier lupfte den Ball über das Tor.

    Vorausgegangen war ein Foul von Ondrej Petrak an Florian Neuhaus, Schiedsrichter Robert Schröder (Hannover) blieb in seinem fünften Bundesliga-Spiel auch nach Rücksprache mit dem Videoassistenten bei seiner umstrittenen Entscheidung.

    Zur Pause gab es deutlich zu vernehmende Pfiffe im Borussia-Park.

    Kurz nach dem Seitenwechsel konterte dann Gladbach - und traf sofort. Eine scharfe Hereingabe von Ibrahima Traore landete vor den Füßen von Hazard, der den Ball problemlos über die Linie beförderte.

    Nürnberg ging nun deutlich mehr Risiko und bot Gladbach so viel Platz.

    Plea macht alles klar

    Als Folge kamen die Zuschauer endlich auf ihre Kosten. Die Gäste versteckten sich weiterhin keineswegs, dem zweiten Tor näher war aber Gladbach.

    So landete ein Schuss von Traore (75.) aus 16 Metern knapp über dem Tor. Plea vollendete einen Konter kurz vor Schluss eiskalt.



  • Trotz Pleite: Alcacer pulverisiert Joker-Rekord

    Ausgerechnet bei Fortuna Düsseldorf nahm der Höhenflug von Borussia Dortmund am Dienstag vorerst ein Ende. (Zum Spielbericht)

    Der Aufsteiger setzte der Mannschaft von Trainer Lucien Favre die erste Liga-Niederlage der Saison zu, doch einen Spieler konnten auch die Rheinhessen nicht stoppen. Paco Alcacer.

    Der Spanier erzielte am 16. Spieltag bereits sein zwölftes Saisontor. Alleine dieser Wert ist herausragend, doch was wesentlich beeindruckender ist - Alcacer traf dabei zehn Mal als Einwechselspieler.

    Mit Joker-Toren an der Spitze der Torschützenliste

    Durch seinen Treffer in der 81. Minute knackte Alcacer den Bundesliga-Rekord, den der Freiburger Nils Petersen (2016/17) und der Stuttgarter Viorel Ganea (2002/03) aufstellten. Das Besondere: Alcacer brauchte nicht die gesamte Spielzeit, sondern nicht einmal die Hälfte der Saison. Alleine durch seine Joker-Tore würde der Super-Knipser an der Spitze der Torschützenliste stehen.

    39 Minuten benötigt das 23-Millionen-Euro-Schnäppchen im Durchschnitt für einen Treffer, gegen die Fortuna waren es gerade einmal 20. 

    Und noch eine Statistik fasziniert: Sieben Mal wurde Alcacer in dieser Saison eingewechselt, ebenso oft trug sich Alcacer mindestens einmal in die Torschützenliste ein.



  • Duo verletzt! BVB gehen Verteidiger aus

    Borussia Dortmund hat vor dem abschließenden Hinrundenspiel gegen Borussia Mönchengladbach am Freitag mit großen Personalsorgen in der Abwehr zu kämpfen.

    Neben dem Ausfall von Dan-Axel Zagadou muss der BVB aller Voraussicht nach auch auf Abdou Diallo verzichten. Zudem musste bei der ersten Liga-Niederlage bei Fortuna Düsseldorf Manuel Akanji schon zur Halbzeit angeschlagen ausgewechselt werden.

    "Diallo hat wahrscheinlich eine Zerrung, bei Akanji wissen wir es noch nicht", sagte BVB-Trainer Lucien Favre nach dem 1:2 beim Aufsteiger auf der Pressekonferenz.

    Zagadou fehlt wegen einer Fußprellung bereits seit dem 14. Spieltag. Sollten auch noch Diallo und Akanji ausfallen, muss Favre im Abwehrzentrum improvisieren. Ömer Toprak wäre dann der einzige gelernte Innenverteidiger im Kader.



  • Torjäger: Alcacer baut Führung weiter aus

    Die Torjäger der Bundesliga 2018/2019 zum Durchklicken:

    Wer wird der beste Torschütze der Bundesliga in der Saison 2018/2019?

    In der Vorsaison sicherte sich Bayern-Stürmerstar Robert Lewandowski mit 29 Toren mit großem Abstand den Titel als erfolgreichster Goalgetter. Kann der Pole diesen Erfolg wiederholen?

    http://avpsolutions.com/blog/page/52/ SPORT1 zeigt die erfolgreichsten Torschützen der Bundesliga zum Durchklicken.



  • Höhenflug dauert an! Wolfsburg nimmt Kurs auf Europa

    Der VfL Wolfsburg ist weiter auf dem Weg nach oben und darf in dieser Form sogar von einer Rückkehr nach Europa träumen.

    Die Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia gewann am 16. Spieltag verdient mit 2:0 (2:0) gegen den Lieblingsgegner VfB Stuttgart und ist nun schon seit fünf Spielen in der Fußball-Bundesliga ungeschlagen. (Der LIVETICKER zum Nachlesen

    Gentner steht in VfB-Startelf

    Kapitän Josuha Guilavogui (24.) und Wout Weghorst (44.) trafen gegen die Schwaben, bei denen Kapitän Christian Gentner - von 2007 bis 2010 für Wolfsburg aktiv - drei Tage nach dem plötzlichen Tod seines Vaters in der Startelf stand. 

    "Wolfsburg war in allen Belangen besser. Wir waren von Beginn an nicht richtig im Spiel, sagte Stuttgarts Erik Thommy am Sky-Mikrofon.

    Teamkollege Marc-Oliver Kempf sah in der Einstellung des VfB kein Problem seiner Mannschaft: "Die war in Ordnung. Wir legen uns ein Stück weit die Dinger selbst rein, dann liegt man 0:2 hinten, und dann ist es natürlich ganz schwer gegen Wolfsburg."

    Wolfsburg bereits mit sieben Siegen

    Die effektiven Wolfsburger haben mit nun sieben Saisonsiegen schon kurz vor Weihnachten einen Dreier mehr auf dem Konto als in der gesamten Vorsaison und rücken vorerst um drei Punkte an die Champions-League-Plätze heran.

    Daniel Ginczek freut sich jetzt über "25 Punkte, wir haben eine gute Serie mit fünf Spielen, die wir nicht verloren haben, es waren gute Gegner dabei".

    "Leider ist noch nicht Pause, wir haben noch ein ekliges Spiel in Augsburg, was immer sehr unangenehm ist. Dann sind wir froh, wenn Urlaub ist", fügte der Wölfe-Stürmer hinzu.

    Stuttgart auswärts weiter harmlos

    Die Stuttgarter bekommen derweil ihre Auswärtsschwäche nicht in den Griff, das Team von Markus Weinzierl steckt weiter im Tabellenkeller fest. Der bisher letzte Sieg in Wolfsburg gelang dem VfB vor 13 Jahren - am 10. Dezember 2005.

    Die 21.780 Zuschauer sahen zwar nur wenige fußballerische Highlights, aber zwei engagiert auftretende Teams. (Tabelle der Bundesliga)

    Auch Stuttgart versteckte sich keineswegs, die besseren Chancen hatten aber die Hausherren, die immer wieder versuchten, den formstarken Daniel Ginczek in Szene zu setzen.

    Guilavogui bricht den Bann

    Die ersten beiden guten Möglichkeiten vergab dann aber Maximilian Arnold - der U21-Europameister von 2017 fand zwei Mal (10. und 18.) seinen Meister in VfB-Torwart Ron-Robert Zieler.

    Kurze Zeit später platzierte Arnold dann einen Freistoß mustergültig auf den Kopf von Guilavogui, der Franzose musste nur noch zum verdienten Führungstreffer einnicken.

    Danach nahm Wolfsburg etwas das Tempo raus und ließ Stuttgart kommen.

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    Doch die Schwaben taten sich schwer, aus den sich bietenden Räumen zwingende Chancen zu kreieren - Angreifer Mario Gomez wurde von seinen ehemaligen Kollegen weitestgehend neutralisiert.

    Stattdessen hatte Admir Mehmedi nach einem Konter das 2:0 auf dem Fuß, doch der Schweizer schoss deutlich über das Tor. rencontres eie  

    Weghorst nutzt Abwehrpatzer

    Weghorst war bei seinem sechsten Saisontreffer kurz danach deutlich zielstrebiger, Stuttgarts Santiago Ascacibar und Marc-Oliver Kempf sahen in der Szene ganz schlecht aus. (Ergebnisse und Spielplan)

    Der VfB wollte sich auch mit zunehmender Spieldauer nicht aufgeben, brachte den Ex-Wolfsburger Daniel Didavi für mehr Schwung - blieb aber immer wieder glücklos. Und die Wölfe verwalteten geschickt ihre Führung.




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