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Sport1 News
  • Janßen komplettiert Trainer-Team in Wolfsburg

    Der VfL Wolfsburg hat sein Trainerteam für die kommende Saison komplettiert. Olaf Janßen wechselt vom Regionalligisten Viktoria Köln nach Niedersachsen und wird dort neben Eddy Sözer zweiter Co-Trainer von Chefcoach Bruno Labbadia. Das gaben die Wolfsburger am Montag bekannt.

    Janßen hatte erst im Januar das Traineramt bei den Kölnern übernommen, verpasste als Tabellenzweiter aber die Qualifikation für die Aufstiegs-Play-offs zur 3. Liga. Zuvor war Janßen von Juli bis Dezember 2017 als Cheftrainer des Zweitligisten FC St. Pauli tätig gewesen.

    "Mit Olaf Janßen haben wir eine gute Ergänzung für unser Trainerteam gefunden. Er bringt viel Erfahrung mit und ist ein echter Teamplayer", sagte der neue Wolfsburger Geschäftsführer Jörg Schmadtke. "Unser Dank gilt auch den Verantwortlichen des FC Viktoria Köln, die seinem Wechselwunsch entsprochen und ihn trotz eines noch laufenden Vertrages nach Wolfsburg haben ziehen lassen."



  • DFB belegt Köln mit Geldstrafe

    Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln wegen des Fehlverhaltens der eigenen Fans mit einer Geldstrafe in Höhe von 24.000 Euro belegt.

    Bestraft wurden die Vorfälle vor der Partie gegen Hertha BSC, als Bengalische Feuer und Nebeltöpfe gezündet worden waren, sowie die Ausschreitungen vor dem Spiel beim VfL Wolfsburg zwischen Kölner Zuschauern, Ordnern und der Polizei.

    Außerdem verteilte das DFB-Sportgericht Geldstrafen an die künftigen Kölner Ligakonkurrenten Holstein Kiel (17.500 Euro), SpVgg Greuther Fürth (5000 Euro) und 1. FC Heidenheim (2000 Euro). In allen Fällen ging es um das unsportliche Verhalten der Anhänger.



  • Hannover 96 geht auf Ultras zu

    Im Streit mit seinen Fans unternimmt Hannover 96 einen weiteren Versuch, die Stimmung zwischen Klub und Ultras zu entschärfen.

    In der vergangenen Saison hatten die 96-Ultras zu einem Stimmungsboykott bei Heimspielen aufgerufen. Sie protestierten damit gegen die Pläne von Präsident Martin Kind, die Mehrheit am Bundesligisten zu übernehmen.

    Zusammen mit dem Fanbeirat veröffentlichte der Klub nun eine Erklärung mit einem Appell an die kritischen Fans der Niedersachsen. "Wir wünschen uns, dass bei fanpolitischen Themen künftig mit- statt übereinander gesprochen wird. Im Stadion soll es eine positive Stimmung und Unterstützung unserer Mannschaft geben. Dabei sollen alle Fans mit auf den Weg genommen werden."

    "Wir vertrauen den Fans von Hannover 96", sagte Vereinschef Kind. Ab Freitag können Inhaber einer Dauerkarte diese verlängern.



  • Nach Krawallen: Empfindliche Geldstrafe für den HSV

    Dem Bundesliga-Absteiger Hamburger SV kommt das Fehlverhalten von Teilen seiner Fans teuer zu stehen. Wegen der Krawalle am letzten Spieltag der abgelaufenen Saison sowie anderer Vergehen in der Rückrunde müssen die Hanseaten eine Geldstrafe in Höhe von 115.000 Euro zahlen.

    Das entschied das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Bis zu 35.000 Euro davon kann der HSV für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.

    HSV-Fans hatten kurz vor kurz vor dem Abpfiff gegen Borussia Mönchengladbach am 12. Mai, als der erste Abstieg der Vereinsgeschichte bereits feststand, für Chaos gesorgt. Im Hamburger Zuschauerbereich waren sogenannte Polenböller, Bengalische Feuer sowie Rauchbomben gezündet und teilweise in den Strafraum geworfen worden.

    Schiedsrichter Felix Brych unterbrach daraufhin die Partie, erst 17 Minuten später konnte die Begegnung fortgesetzt und nach kurzer Zeit beendet werden.

    Ebenfalls wegen Fehlverhaltens der Fans wurden die Bundesliga-Aufsteiger Fortuna Düsseldorf (57.000) und 1. FC Nürnberg (25.000), die Zweitligisten Dynamo Dresden (26.000) und Erzgebirge Aue (23.00) sowie Zweitiga-Absteiger 1. FC Kaiserslautern (18.000) zur Kasse gebeten.



  • Fortuna holt Urgestein Lambertz zurück

    Urgestein Andreas Lambertz kehrt zum Bundesligisten Fortuna Düsseldorf zurück. Der 33-Jährige, der mit den Rheinländern einst von der vierten Liga bis in die Bundesliga aufgestiegen war, verstärkt in der neuen Saison die Regionalliga-Mannschaft der Rot-Weißen.

    "Ich freue mich sehr, dorthin zurückzukehren, wo alles begonnen hat. Die Fortuna ist mein Verein", sagte Lambertz. "Nun bin ich wieder zu Hause und darf meinen Teil zur Weiterentwicklung der jungen Fortuna-Talente beitragen. Das erfüllt mich Stolz und Freude."

    Lambertz war der erste Spieler, der in Deutschland mit einem Verein von der vierten bis in die erste Liga aufgestiegen ist und in jeder Spielklasse mindestens ein Tor erzielte. Er spielte schon in der Jugend für Düsseldorf und zwischen 2003 und 2015 zwölf Jahre lang für die erste Mannschaft. 

    Lambertz absolvierte in dieser Zeit 339 Pflichtspiele (41 Tore), darunter 28 in der Bundesliga. Zuletzt spielte er drei Jahre lang für Dynamo Dresden in der 2. Liga.



  • Bayern fairstes Team der Bundesliga

    Deutscher Meister und noch dazu die fairste Mannschaft der Bundesliga: Der FC Bayern München ist auch in der Fair-Play-Statistik der Deutschen Fußball Liga (DFL) in der vergangenen Saison spitze gewesen.

    Auf den Plätzen zwei und drei hinter dem Rekordmeister folgen Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach. In der 2. Liga stellte Union Berlin vor Aufsteiger 1. FC Nürnberg und Arminia Bielefeld sowie dem FC St. Pauli das fairste Team.

    Für die Zweitligisten ist dies mit einer finanziellen Honorierung verbunden, die zweckgebunden in die Nachwuchsarbeit fließen muss. Die Berliner erhalten 25.000 Euro, der Club 15.000 Euro, Bielefeld und St. Pauli anteilig für Platz drei jeweils 5000 Euro.

    Grundlage für die Fair-Play-Statistik sind die Berichte der Schiedsrichter und der Schiedsrichterbeobachter. In die Gesamtwertung fließen sechs Kriterien ein: Neben Verwarnungen und Platzverweisen sind dies Respekt vor dem Gegner und den Schiedsrichtern, das Verhalten von Mannschaftsoffiziellen und von Fans sowie die Attraktivität des Spiels.



  • Boateng von Rummenigge irritiert

    Heute fällt der Startschuss zur WM. Auch das Debüt der deutschen Nationalmannschaft rückt immer näher. Das Duell des Weltmeisters mit Mexiko (Sonntag, ab 17 Uhr im LIVETICKER) ist noch kein großes Gesprächsthema. Neben der politischen Debatte um Mesut Özil und Ilkay Gündogan dreht sich alles um die Zukunft von Jerome Boateng.

    Der WM-Spielplan zum Ausdrucken

    Der FC Bayern ist nach Angaben von Karl-Heinz Rummenigge bereit, den Abwehrchef im Falle eines Angebots in diesem Sommer zu einem ausländischen Klub ziehen zu lassen. Boateng äußerte sich auf der DFB-Pressekonferenz nun selbst dazu - und reagierte verwirrt auf Rummenigges Aussagen. Toni Kroos verteilte für zwei junge Spieler ein Extra-Lob.

    Die Pressekonferenz im Ticker zum Nachlesen:

    +++ Das war's +++

    Die Pressekonferenz ist vorüber.

    +++ "Dann sind wir nicht so allein " +++

    Ein Einlaufkind fragt zum Abschluss: "Hilft euch das, wenn wir da stehen oder setzt euch das unter Druck?" Nette Antwort von Boateng: "Das hilft, dann sind wir nicht so allein."

    +++ Kroos über seine Entwicklung +++

    "Ich habe mich menschlich nicht verändert, fußballerisch bin ich besser geworden."

    +++ Verlässt Modric Real? +++

    "Ich habe nicht gehört, dass Luka Real verlassen soll. Ich kann und will mir das auch nicht vorstellen. Es macht riesigen Spaß, mit und neben ihm zu spielen. Wir haben ein ganz gutes Duo beziehungsweise Trio mit Casemiro dazu. Grundsätzlich ist Kroatien schon eine ganz gute Mannschaft."

    +++ "Müssen eine gute Balance finden"

    "Wir müssen die Defensivprobleme als ganze Mannschaft lösen. Wir müssen eine gute Balance finden und schnell zusammen umschalten", sagt Boateng.

    +++ Kroos über "Umbauarbeiten" im DFB-Quartier +++

    "Thomas Schneider hatte mal kein Wasser. Ich hatte. Daher alles gut."

    +++ Lob für Goretzka und Kimmich +++

    "Mir imponieren viele junge Spieler", sagt Kroos über die neue Generation. "Leon Goretzka ist ein toller Spieler. Mit einem extrem guten Charakter dazu. Das ist auch wichtig heutzutage. Über Josh brauchen wir nicht zu reden. Er ist absolut gesetzt - hier, aber auch bei Bayern. Er ist absolut prädestiniert, Führungsspieler der Nationalmannschaft zu werden und auch ein Weltklassespieler."

    +++ Kroos hat Hunger +++

    Kroos hatte nach dem Champions-League-Coup mit Real kaum Zeit zum Durchschnaufen, betont aber: "Die Motivation ist wieder da. Der gewisse Hunger, jetzt wieder zu schaffen, was 2014 war, ist wieder da. Ich freue mich mittlerweile wieder auf Fußball."

    +++ Boateng im Schaufenster +++

    "Ich möchte so oder so eine gute WM spielen. Das hat nichts mit meiner Situation zu tun. Ich möchte dazu beitragen, dass wir eine sehr gute WM spielen. Nicht mehr und nicht weniger."

    +++ Kroos über das WM-Quartier +++

    "Sportschule passt doch super. Wir sind doch hier, um Sport zu machen. Das Quartier ist absolut okay. Aber vielleicht ist dann die Vorfreude auf den Urlaub noch größer. Wir wollen aber lange hierbleiben."

    +++ Boateng bricht Lanze für Özil und Gündogan +++

    "Man darf auch nicht vergessen, dass sich Mesut und Ilkay für Leute mit Migrationshintergrund engagieren. Wir brauchen beide."

    +++ Wie fit ist Boateng? +++

    "Ich fühle mich gut, das Training ist gut. Ich habe derzeit keine Probleme."

    +++ "Löw hat sich weiterentwickelt" +++

    Kroos verteilt Lob an den Bundestrainer: "Er hat sich in der Ansprache und wie er uns auf die Gegner einstellt, weiterentwickelt."

    +++ Boateng über seine Zukunft +++

    "Wir sind bei der Nationalmannschaft. Ich weiß auch nicht, wozu die Aussagen (von Bayerns Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge; Anm. d. Red.) gestern getätigt wurden. Es geht jetzt um die Weltmeisterschaft. Darauf konzentriere ich mich. Alles andere interessiert mich nicht."

    +++ Kroos über Spanien +++

    "Kontakt hatte ich nicht. Ich werde den Trainer (Julen Lopetegui; Anm. d. Red.) demnächst kennen lernen. Ich glaube, dass es kein großer Nachteil sein wird. Natürlich gibt es idealere Sachen, aber ich glaube, dass die ganzen Automatismen reifen können. Ich habe Hierro in Madrid kennen gelernt. Er ist ein guter Typ und ein guter Trainer."

    +++ Optimismus vor WM-Start gegen Mexiko +++

    "Wir sind guter Dinge, dass wir gut in die WM starten", sagt Boateng. Kroos meint: "Es ist wichtig, zu wissen, dass es gegen einen guten Gegner geht. Dann sind wir sofort da."

    +++ Kroos über Özil und Gündogan ++++

    "Unser Hauptaugenmerk liegt natürlich auf dem Sportlichen. Natürlich wird das Thema die beiden beschäftigt haben. Ich habe von beiden einen guten Eindruck und habe das Gefühl, dass das in der Mannschaft kein Thema mehr ist. Es ist für beide gut, wenn es jetzt losgeht. Was in irgendwelchen Talkshows geredet wird, das kann und darf uns nicht interessieren. Wir sind hier, um Fußball zu spielen. Wir müssen schauen, dass wir beide, aber auch alle so hinkriegen, dass sie Leistung bringen."

    +++ Was ist der Schlüssel zum Erfolg? +++

    "Der absolute Wille, in jedem Spiel über sich hinaus wachsen zu wollen" ist für Kroos der Schlüssel zum Erfolg.

    +++ Kroos über Kritik nach Brasilien-Test +++

    "Das war keine grundsätzliche Kritik, sondern auf das Spiel bezogen. Wir haben gegen Saudi-Arabien gewisse Sachen auch nicht gut gemacht, aber ich hatte das Gefühl, dass jeder will. Ich bin davon überzeugt, dass es während der WM nichts an Einstellung zu kritisieren wrid."

    +++ Kroos fordert Leistungssteigerung +++

    "Wir sind uns bewusst, dass wir eine Schippe drauflegen müssen", sagt Kroos. "Wir haben aber auch oft genug bewiesen, dass wir da sind, wenn es los geht."

    +++ Boateng über die Stimmung +++

    "Wir fühlen uns wohl. Wir sind gut angekommen und haben gut trainiert und freuen uns natürlich, dass es los geht."

    +++ Los geht's +++

    Boateng und Kroos betreten den Pressesaal.

    +++ Das sagt Löw zum Boateng-Wirbel +++

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    Özil und Boateng: Löw bleibt cool 

    Weltmeister-Fluch! Trifft es diesmal Deutschland?



  • HSV für Krawalle am letzten Spieltag hart bestraft

    Dem Bundesliga-Absteiger Hamburger SV kommt das Fehlverhalten von Teilen seiner Fans teuer zu stehen. Wegen der Krawalle am letzten Spieltag der abgelaufenen Saison sowie anderer Vergehen in der Rückrunde müssen die Hanseaten eine Geldstrafe in Höhe von 115.000 Euro zahlen.

    Das entschied das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Bis zu 35.000 Euro davon kann der HSV für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.

    HSV-Fans hatten kurz vor kurz vor dem Abpfiff gegen Borussia Mönchengladbach am 12. Mai, als der erste Abstieg der Vereinsgeschichte bereits feststand, für Chaos gesorgt. Im Hamburger Zuschauerbereich waren sogenannte Polenböller, Bengalische Feuer sowie Rauchbomben gezündet und teilweise in den Strafraum geworfen worden.

    Schiedsrichter Felix Brych unterbrach daraufhin die Partie, erst 17 Minuten später konnte die Begegnung fortgesetzt und nach kurzer Zeit beendet werden.

    Ebenfalls wegen Fehlverhaltens der Fans wurden die Bundesliga-Aufsteiger Fortuna Düsseldorf (57.000) und 1. FC Nürnberg (25.000) sowie der Zweitligist Dynamo Dresden (26.000) und Zweitiga-Absteiger 1. FC Kaiserslautern (18.000) zur Kasse gebeten.




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