Sportverein Bilder
friedenweiler__12_.jpg.jpg
Sportverein Statistik
Besucher: 11749030
Sportverein Online

Sportnachrichten
Bundesliga
Alle News über die Fußball Bundesliga ?. Wir haben aktuelle Videos und Bilder, Tabellen, Statistiken, Torschützen und vieles mehr. Jetzt reinschauen!

Sport1 News
  • Salihamidzic: "Meine Position ist sehr stark"

    Sportdirektor Hasan Salihamidzic von Bayern München sieht sich durch seinen unglücklichen Auftritt bei der viel diskutierten Bosse-PK beim deutschen Rekordmeister nicht geschwächt.

    "Meine Position ist genau wie am Anfang: sehr stark. Ich bin sehr zufrieden damit", sagte Salihamidzic vor dem Champions-League-Spiel der Bayern bei AEK Athen (0:2) am Dienstagabend bei Sky.

    Der 41-Jährige hatte neben Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und Präsident Uli Hoeneß am vergangenen Freitag den geringsten Redeanteil. 



  • Das VfB-Dilemma von Weltmeister Pavard

    Stammspieler im französischen Starensemble. Weltmeister. Und dann ein Angebot nach dem anderen aus dem europäischen Spitzenfußball. Es lief alles so gut für Benjamin Pavard.

    Nachdem der Profi des VfB Stuttgart bei der Weltmeisterschaft als Rechtsverteidiger brilliert und gegen Argentinien das schönste Tor des Turniers erzielt hatte, signalisierten diverse Top-Vereine Interesse an dem 22-Jährigen.

    "Kommende Saison wird er mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem der ganz großen europäischen Spitzenklub wechseln", kündigte VfB-Sportvorstand Michael Reschke in der tz an. "Dies ist für uns völlig okay."

    Entscheidung für ein weiteres Jahr Stuttgart

    Der FC Bayern gilt als potenzieller Abnehmer. Auch Real Madrid und Juventus Turin wurden bereits in diesem Sommer als mögliche neue Arbeitgeber des Franzosen heiß gehandelt.

    2019 darf Pavard für die festgeschriebene Ablöse von 35 Millionen Euro gehen.

    Für diese Saison entschied sich der Abwehrmann letztlich aber für einen Verbleib in Stuttgart - und mag das inzwischen bereits bereuen. Der VfB lässt derzeit lediglich Fortuna Düsseldorf in der Tabelle hinter sich.

    Nach einer starken Rückrunde (zweitbestes Team der Liga) kommen die Schwaben in der laufenden Saison auch unter dem neuen Trainer Markus Weinzierl noch nicht in Tritt. (Service: Bundesliga-Tabelle).

    Als gefeierter Weltmeister besitzt Pavard die größte Fallhöhe. Kein Wunder also, dass die Szenen, in denen er in dieser Spielzeit nicht gut aussah, besonders intensiv diskutiert werden.

    Pavard mit haarsträubendem Fehler gegen BVB

    Einen schwarzen Tag erwischte Pavard am Samstag, als Stuttgart beim Debüt Weinzierls gegen Borussia Dortmund mit 0:4 unter die Räder kam.

    Beim frühen 0:1 durch Jadon Sancho gab der Franzose eine unglückliche Figur und schaffte es nicht, den Ball aus dem Gefahrenbereich zu klären.

    Haarsträubend war sein Fehler vor dem dritten Tor des BVB, als Pavard einen Freistoß in der eigenen Hälfte vollkommen unnötig direkt in die Füße von Marco Reus und Paco Alcacer spielte. Sieben Sekunden später zappelte der Ball im Netz.

    "Das passiert ihm sonst nie", meinte Reschke anschließend. "Er ist sonst die Zuverlässigkeit in Person."

    Dennoch vermitteln auch Szenen wie jüngst sein körperloser Begleitschutz für Freiburgs Luca Waldschmidt bei dessen Treffer zum 3:3 den Eindruck, dass Pavard in dieser Saison weniger überzeugend auftritt als in der Vorsaison. 

    ANZEIGE: Jetzt das neue Trikot des VfB Stuttgart kaufen - hier geht es zum Shop

    Daten besagen: Pavard spielt stabil

    Mit Blick auf die statistischen Werte zeigt sich allerdings, dass Pavard keinen krassen Formabfall erlebt, sondern auf dem Niveau der Vorsaison agiert, teilweise sogar darüber.

    Laut dem Daten-Dienstleister Deltatre unterlaufen dem Franzosen in dieser Saison weniger Fehlpässe (nur noch 11,9 statt 13 Prozent in der Saison 2017/2018).

    Dazu verzeichnet er mehr Ballkontakte pro 90 Minuten (79 statt 70), zieht mehr Sprints pro Spiel an (18,6 statt 17,2) und, als Verteidiger besonders wichtig, gewinnt mehr Zweikämpfe (65,5 statt 59,7 Prozent).

    Außerdem hat er mit fünf Torschüssen bereits vergleichsweise oft den Abschluss gesucht. In der gesamten letzten Spielzeit waren es nur zehn Schüsse (1 Tor).

    Die Werte dürften Stuttgart Hoffnung machen, dass Pavards Schwächemomente die Ausnahme bleiben. Um aus dem Keller wieder herauszukommen, wäre ein stabiler Abwehrchef unabdingbare Voraussetzung.



  • Irre Rolex-Wette um Hertha-Knipser Duda

    Ondrej Duda von Hertha BSC ist einer der Shootingstars der laufenden Saison. Mit sechs Toren liegt der Slowake nach acht Bundesligaspielen auf dem dritten Platz der Torschützenliste.

    Solche Torjägerqualitäten war man von Duda in Berlin zuvor keineswegs gewohnt: In den vergangenen zwei Jahren hatte der 23-Jährige nur ein einziges Mal für die "alte Dame" genetzt.

    Jetzt kam heraus: Der Grund für die Leistungsexplosion des Slowaken könnte eine verrückten Wette mit Teamkollege Salomon Kalou sein. Der Ivorer versprach seinem Offensiv-Kollegen eine Rolex-Uhr, sollte dieser am Ende der Saison auf acht Tore kommen.

    "Ja, das ist die Wette! Letzte Saison waren wir zu abhängig von den Toren durch Vedad Ibisevic und mich. Toll, dass Ondrej jetzt vor dem gegnerischen Tor explodiert. Für die Mannschaft hoffe ich, dass Ondrej sogar noch viel mehr als acht Tore macht", sagte Kalou der Bild.

    Dardai: "Nur noch Traum-Tore"

    Auch Hertha-Coach Pal Dardai gefällt der Effekt der Rolex-Wette: "Dass mit der Rolex hat Ondrej anscheinend richtig heiß gemacht und angespornt. Wir wussten, dass er Tore schießen kann, das hat er im Training bewiesen. Aber dass er jetzt fast nur noch Traum-Tore erzielt, das ist die eigentliche Überraschung. Alle seine Treffer waren sehenswert und das Eintrittsgeld wert. Ich freue mich für ihn."

    Zur neuen Luxus-Uhr fehlen Duda nur noch zwei Tore. Im zurückliegenden Heimspiel gegen den SC Freiburg war der Shootingstar seinem siebten Treffer sogar schon ganz nah, als er zum Strafstoß für Hertha antreten wollte. Der Elfmeter wurde nach Video-Überprüfung allerdings wieder zurück genommen. 



  • 114 Millionen Euro: Mainz erzielt Rekordumsatz

    Der FSV Mainz 05 hat die Saison 2017/2018 mit einem Rekordergebnis abgeschlossen. Wie die Rheinhessen am Montagabend im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung in der eigenen Arena bekannt gaben, erzielte der Verein einen Umsatz von 114 Millionen Euro und einen Gewinn von 3,3 Millionen Euro nach Steuern. 

    Gesamtumsatz steigt weiter

    Damit liegt der Gesamtumsatz rund vier Millionen Euro über dem Wert der Vorsaison. Die Mainzer erwirtschafteten im achten Geschäftsjahr in Serie ein positives operatives Ergebnis. 

    Für die laufende Saison 2018/2019 erwartet der Verein nach eigenen Angaben erneut einen Rekordwert von "voraussichtlich mehr als 140 Millionen Euro und einen Rekord-Jahresüberschuss von mehr als 18 Millionen Euro".



  • Club-Profis kritisieren Medien und Ticket-Preise

    Hanno Behrens und Tim Leibold vom 1. FC Nürnberg haben Kritik an der medialen und generellen Entwicklung des Profifußballs geübt.

    "Als Spieler kann man öffentlich kaum noch seine ehrliche Meinung sagen. Jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt", sagte Kapitän Behrens t-online.

    ANZEIGE: Jetzt das neue Trikot des 1. FC Nürnberg kaufen - hier geht es zum Shop

    Behrens: "Authentizität geht verloren"

    "Man wird selbst mit Aussagen konfrontiert, die vielleicht schon Jahre zurückliegen. Das führt dazu, dass wir Spieler vorsichtig werden und zwangsläufig Authentizität verloren geht", findet Behrens.

    Sein Teamkollege Leibold schlägt in die gleiche Kerbe. Wer verbal über das Ziel hinausschieße, "bekommt das wie einen Bumerang zurück. Das ist schade, müssen wir aber so akzeptieren", sagte Leibold.

    Generell werde das Geschäft "immer größer und aufgeblähter", sagte der Verteidiger. "Und ich fürchte, dass es in den kommenden Jahren nicht besser wird." 

    Leibold versteht Zuschauerschwund

    Leibold war wie Behrens in den ersten vier deutschen Ligen aktiv. Den Zuschauerschwund in den Stadien hält er für logisch: "Stadionbesuche sind ein teures Vergnügen, das sich nicht jeder leisten kann und will", sagte Leibold.

    "Da kann ich sehr gut nachvollziehen, dass sich viele Fans wieder nach ursprünglicherem Fußball sehnen. Ich persönlich finde diese Entwicklung bedauerlich."



  • Wiese: Bayerns Bosse haben alle belustigt

    Hallo Fußball-Freunde,

    mein früherer Klub Werder Bremen verblüfft mich. Platz drei nach acht Spieltagen - so einen Saisonstart habe ich nicht erwartet. Da muss man einfach den Hut ziehen. Werder spielt gerade einen überragenden Fußball. Und Trainer Florian Kohfeldt macht einen super Job.

    Die Saison von Werder kann man vergleichen mit der von Borussia Dortmund. Es stimmt an der Weser momentan alles. Die Spieler wissen, wie sie sich auf dem Feld verhalten müssen, und der Coach stellt sie großartig ein. Ich bin begeistert.

    Taktik-Fuchs Kohfeldt

    Kohfeldt ist offensichtlich ein richtiger Taktik-Fuchs. Er bringt trotz seines jungen Alters alles mit und treibt das Team zur Top-Leistung. Unaufgeregt, aber erfolgreich. Er hat den Erfolg nach Bremen zurück gebracht, Werder Bremen wachgeküsst.

    Maximilian Eggestein und Max Kruse sind dabei zwei Schlüsselspieler. Der junge Eggestein spielt erst seine zweite Saison bei den Grün-Weißen. Aber er macht das super, spielt sein Ding.

    Er läuft viel, ist ein Spieler für die Zukunft. Es ist gerade vom Umbruch in der Nationalmannschaft die Rede. Wenn Eggestein so weiter macht, wird er bestimmt eine Einladung von Joachim Löw erhalten.

    "Kruse hat irgendein Problem mit Löw"

    Bei Kruse wird das eher nicht passieren. Er hat irgendein Problem mit Löw. Solange Löw Bundestrainer ist, wird Kruse nicht nominiert, da bin ich mir sicher. Da muss etwas vorgefallen sein.

    Werder und Champions League? Man muss das ganz in Ruhe betrachten. Die Saison ist noch lang, es können auch mal Verletzungen passieren und es kann auch mal schnell wieder abwärts gehen. Das muss man alles mit einkalkulieren.

    Aber für die ganze Stadt Bremen ist die Situation gerade einfach sehr schön. Ich hoffe, dass wir wieder internationalen Fußball im Weserstadion zu sehen bekommen.

    Bayerns Wut-PK: "Bosse vielleicht schon zu alt?"

    Klar, das Thema des vergangenen Wochenendes war die Pressekonferenz der Bayern-Bosse. Ich finde es sehr verwirrend, was da am vergangenen Freitag passiert ist. Ich weiß nicht, ob die Bosse vielleicht schon zu alt sind für diesen Job? Es ist normal, dass die Medien auch mal kritisieren. Bei Lob und gleichbleibend guter Leistung würde es so eine Pressekonferenz nicht geben.

    Das Grundgesetz zu zitieren mit dem Satz "Die Würde des Menschen ist unantastbar" und danach einen früheren Spieler (Juan Bernat, d. Red.) in diesem Kontext zu kritisieren, geht gar nicht. 

    Bayern hat da unnötig ein Fass aufgemacht, zur Belustigung aller. Man fühlte sich sofort an die Pressekonferenz von Giovanni Trapattoni erinnert. Dabei hat der FC Bayern das gar nicht nötig. Doch einen lang anhaltenden Schaden wird es dadurch nicht geben. Dafür ist die Welt viel zu schnelllebig.

    Lob für Kovac

    Ich bin weiter davon überzeugt, dass die Bayern Meister werden. Niko Kovac leistet sehr gute Arbeit. In München sollten sie die Kirche im Dorf lassen und nicht die Nerven verlieren, das werden sie sicher auch nicht. Die Verantwortlichen werden an Kovac festhalten. 

    Der 3:1-Sieg in Wolfsburg war ein erster kleiner Schritt aus der Krise, und dann kommt das nächste Spiel in der Königsklasse in Athen. Ich denke, die Bayern starten wieder eine Siegesserie. 

    Wiese überrascht vom BVB

    Borussia Dortmund verblüfft mich nicht so wie Werder Bremen, aber diese Souveränität hätte ich auch nicht erwartet. Der BVB hat gerade einen Lauf. Da ist eine sehr gute Mannschaft, die super Tempo-Fußball spielt. Alle arbeiten aber auch gut nach hinten mit. Das ist einfach klasse. 

    Der Star der Borussia ist gerade Paco Alcacer. Er hat gerade einen Lauf, ist wirklich ein super Stürmer. Da fragt man sich schon, was in Barcelona für Stürmer rumlaufen. Da kommt so einer wie Alcacer nach Deutschland und dreht so auf. Ein Wahnsinns-Stürmer.

    Schalke: "Das darf nicht sein"

    Was bei Schalke 04 gerade passiert, ist sehr schlimm. Platz 16 für eine Champions-League-Mannschaft. Das darf nicht sein. Jetzt spielen sie bei Galatasaray Istanbul und ich glaube, dass sie dort auch wieder verlieren. Und dann ist das Geschrei wieder groß. Obwohl es eigentlich jetzt schon groß ist.

    Bei den Königsblauen sitzt der Trainer (Domenico Tedesco, d. Red.) auch nicht so sicher im Sattel, wie einige denken. Und wenn es weiter so läuft, glaube ich, dass man sich von ihm trennen wird.

    Bis zum nächsten Mal

    Euer Tim Wiese

    Tim Wiese gewann 2009 mit Werder den DFB-Pokal und absolvierte in seiner Karriere für Bremen, den 1. FC Kaiserslautern und die TSG Hoffenheim 269 Bundesliga-Spiele. Für den SVW stand der 36-Jährige zwischen 2005 und 2011 zudem 20 Mal in der Champions League auf dem Platz. Nach seiner Fußballer-Karriere sorgte der frühere Nationaltorwart, der 2010 bei der Fußball-WM in Südafrika mit dem DFB-Team den dritten Platz erreichte, als Wrestler für Aufsehen, und stieg 2016 siegreich bei WWE (World Wrestling Entertainment) aus dem Ring. Fortan ist er für SPORT1 im Fantalk und beim CHECK24 Doppelpass als Experte und auf SPORT1.de als Kolumnist im Einsatz. 



  • Düsseldorf: Funkel greift nach "Demütigung" durch

    Nach der verheerenden 1:7-Klatsche am Freitag bei Eintracht Frankfurt und einem Negativlauf von vier Pleiten in Folge will Friedhelm Funkel bei Fortuna Düsseldorf nicht alles beim Alten belassen.

    Der Trainer des Tabellenletzten der Bundesliga kündigte an, personell durchzugreifen. 

    "Diese Leistung macht die Chance größer für Spieler, die in Frankfurt nicht dabei waren. Gegen die Eintracht hat kaum jemand etwas dafür getan, am nächsten Wochenende wieder zu spielen", sagte Funkel dem kicker.

    Pirlo zur Fortuna? Scherze in sozialen Netzwerken

    Angesichts der Ankündigung von Konsequenzen und eines aktuellen Twitter-Fotos von Andrea Pirlo (39) mit der Beschreibung "Düsseldorf" scherzen Fans in den sozialen Medien, ob nicht etwa die italienische Ikone aus dem Ruhestand zurückkehrt, um der Fortuna aus der Krise zu helfen.

    Freier Sonntag von Funkel gestrichen

    Nach einem guten Saisonstart mit fünf Punkten aus den ersten vier Spielen und zwei mutigen Auswärtsauftritten in Leipzig (1:1) und Stuttgart (0:0) scheint die Anfangseuphorie beim Aufsteiger abgeebbt zu sein. 

    Die Formkurve zeigt kontinuierlich nach unten - mit dem negativen Höhepunkt in Frankfurt.

    "Das Team hat alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte. Wir haben individuell und als Mannschaft enttäuscht", bemängelte Funkel, dessen Rückkehr an die alte Wirkungsstätte damit äußerst ernüchternd ausgefallen war.

    Der 64-Jährige zitierte seine Mannschaft am ursprünglich freien Sonntag gar zu einer 90-minütigen Fehleranalyse, wie er der Bild bestätigte. 

    "Ich habe klare Worte gefunden und alles angesprochen. Das Spiel war eine Demütigung, so kann man sich nicht präsentieren", betonte Funkel. 

    ANZEIGE: Jetzt das neue Trikot von Düsseldorf kaufen - hier geht es zum Shop

    Funkel haut nach "Skandal-Leistung" auf den Putz

    Als "Skandal-Leistung" bezeichnete Mittelfeldspieler Alfredo Morales das, was sich in der in der Commerzbank-Arena abspielte. "Der Trainer ist sehr bestimmend gewesen in dem Gespräch", so Kapitän Adam Bodzek.

    Am nächsten Wochenende, wenn der VfL Wolfsburg im Rheinland zu Gast sein wird, soll die Schmach wieder getilgt werden (Bundesliga: Fortuna Düsseldorf - VfL Wolfsburg am Samstag ab 15.30 Uhr im LIVETICKER).

    "Wir werden mit der Situation kritisch umgehen und dann das Team aufbauen", sagte Funkel: "Das ist unsere und meine Aufgabe."

    Wie der Trainer dann wohl aufstellen wird? Pirlo, so viel ist sicher, wird nicht auflaufen...



  • Hanke wundert sich über Bayern und Salihamidzic

    Im neuen SPORT1-Podcast "Generation Fußball" hat Mike Hanke in der siebten Folge Kritik am FC Bayern geübt.

    Insbesondere das Auftreten auf der legendären Pressekonferenz vom vergangenen Freitag missfällt dem Ex-Nationalspieler.

    Alarmierend war für Hanke die Rolle von Sportdirektor Hasan Salihamidzic. "Gerade auf der Pressekonferenz hat man gesehen, dass er bei Bayern echt nichts zu sagen hat", so Hankes Gefühl (DieDiskussion über die Bayern und ihre Pressekonferenz beginnt in Minute 28).

    Salihamidzic tut Hanke leid

    Das tue ihm für Salihamidzic sehr leid. "Ich habe ihn mal im Urlaub kennengelernt und finde, das ist ein echt sympathischer Typ", erzählte der WM-Teilnehmer von 2006. Bei der rund 30-minütigen Pressekonferenz der Bayern am vergangenen Freitag waren Vorstands-Boss Karl-Heinz Rummenigge und Präsident Uli Hoeneß die Wortführer bei ihrer Medienschelte. Salihamidzic blieb nur eine Nebenrolle.

    Generell sei Hanke ungern in München. "Im Rheinland sind alle offen und herzlich. Aber in München denken alle, dass sie einen besonderen Stellenwert haben. Bei den Bayern ist das eben genauso", sagt Hanke, der aber gleich hinzufügt: "Das gilt nicht für alle, ich bin mit Bastian Schweinsteiger und Philipp Lahm gut zurechtgekommen. Das sind aber auch Außnahmen."

    Hanke: "Kruse ist Werders X-Faktor"

    Auch vom Aufschwung von Werder Bremen zeigt sich Hanke begeistert (Die Diskussion über den Höhenflug von Werder Bremen beginnt in Minute 13). Ein wichtiger Faktor, quasi der X-Faktor, sei dabei Max Kruse: "Der macht Dinge, die er selbst nicht versteht", erklärte Hanke.

    Auch eine gemeinsame Anekdote hatte Hanke parat. "Max habe ich mal in Las Vegas getroffen, da haben wir zusammen gepokert, aber beide verloren", so der 12-malige Nationalspieler.

    ANZEIGE: Jetzt das Trikot von Werder Bremen kaufen - hier geht es zum Shop

    Bei Kruse sei ein Reifeprozess zu beobachten. "Er hat aus Interviews, die er in der Vergangenheit gegeben hat, gelernt. Er ist seriös, steht für die Mannschaft ein, ist Kapitän", sagte Hanke.

    Dem pflichtet auch der zweite Podcast-Gast, Reporter-Legende Rolf "Rollo" Fuhrmann bei. Für ihn ist Kruse wieder ein Kandidat für die Nationalmannschaft.

    Die wichtigsten Aussagen im Überblick

    Thema Bayern:

    "Wenn die Bayern, in Zeiten in denen Populismus und Fakenews von diversen Parteien und Ländern gerne benutzt werden, so an die Öffentlichkeit gehen, empfinde ich das als Angriff" (Fuhrmann)

    "Die Spieler müssen sowas abkönnen, das sind die Bayern aber einfach nicht mehr gewohnt" (Hanke)

    "Im Gegensatz zum BVB und anderen Vereinen, haben die Bayern nur schwache Leute um sich geschart" (Fuhrmann)

    "Bei der PK hat man gesehen, dass Brazzo in diesem Verein echt nichts zu sagen hat. Er tut mir Leid" (Hanke)

    "In München denken alle, dass sie einen besonderen Stellenwert haben. Bei den Bayern ist das eben genauso" (Hanke)

    Thema Werder:

    "Kruse ist bei Werder der X-Faktor. Der macht Dinge, die er selbst nicht versteht" (Hanke)

    "Kruse und Eggestein müssen in die Nationalmannschaft" (Fuhrmann)

    "Max habe ich mal in Las Vegas getroffen, da haben wir zusammen gepokert, aber beide verloren"  (Hanke)

    Thema Gladbach:

    "Der Schlüssel zum Gladbacher Erfolg ist der breite Kader" (Hanke)

    "Eberl hat endlich mal einen teuren Spieler gekauft, der eingeschlagen ist" (Hanke)

    "Intern haben die Gladbacher mit Sicherheit das Ziel Champions League ausgerufen" (Hanke)

    Der Podcast "Generation Fußball" ist ab sofort immer montagabends ab 19 Uhr auf SPORT1.de und YouTube sowie als reine Audio-Ausgabe auf den Plattformen Spotify und Apple Podcasts sowie auf SPORT1.de abrufbar.




Uhrzeit in St. Blasien - MEZ
Loading Clock...
Skiclub St. Blasien
Tennisclub St. Blasien
SV Aktivitäten in Kürze
September 2018
October 2018
November 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Woche 41 1 2 3 4 5 6 7
Woche 42 8 9 10 11 12 13 14
Woche 43 15 16 17 18 19 20 21
Woche 44 22 23 24 25 26 27 28
Woche 45 29 30 31
© 2018 Sportverein St.Blasien e.V.
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.