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Sport1 News
  • Kaufen oder sparen? Das plant die Liga bis zum Transferstopp

    Die Bundesliga startet in der kommenden Woche in die neue Saison. Einige Teams wollen noch bis Ende August auf dem Transfermarkt tätig werden.

    Vor allem RB Leipzig, Borussia Dortmund und FC Schalke 04 wollen noch Schlüsselpositionen besetzen. SPORT1 zeigt, welche Transfers noch über die Bühne gehen könnten.



  • Vorbild Vidal: Wie Tolisso um seinen Platz kämpft

    Beim Geheimtraining am Montagvormittag trug Corentin Tolisso als einziger Spieler das grüne Leibchen. Für Team "Rot" und "Blau" war der Franzose der Überzahlspieler, der sich immer zu der Mannschaft gesellte, die in Ballbesitz war.

    Tolissos Aufgabe: immer anspielbereit sein, blitzschnell umdenken. Attribute, die wie geschaffen sind für die Position, auf der sich der Weltmeister in seinem zweiten Jahr beim FC Bayern durchsetzen will. 

    Achter? Tolisso erklärt seine Lieblingsposition

    "Ich war letztes Jahr schon Achter, das kann ich auch am besten, das ist meine Vorliebe. Da kann ich angreifen und verteidigen. Ich glaube nicht, dass ich eine andere Position spielen werden in diesem Jahr", sagt Tolisso.  

    Auf seiner Lieblingsposition ist die Konkurrenz bei Bayern jedoch groß: Thomas Müller, Thiago, Leon Goretzka, Renato Sanches und James.

    Sie alle drängen auf einen Platz in der Kommandozentrale. Dort vergibt Trainer Niko Kovac derzeit zwei Plätze. Der des Abräumers im defensiven Mittelfeld ist vorerst Javi Martinez vorbehalten.

    "Wollte immer wie Vidal sein"

    Um seinen Status des Ergänzungsspielers zu verändern, dient Tolisso ausgerechnet der zum FC Barcelona abgewanderte Arturo Vidal als Vorbild.

    "Er verkörpert den modernen Mittelfeldspieler. So wollte ich auch immer sein und spielen. Er verteidigt gut und schießt viele Tore. Bevor ich Profi wurde, habe ich mir von Arturo schon versucht, etwas abzuschauen. Ich habe immer beobachtet, wie er nach vorne spielt, wie er arbeitet und die Bälle erobert", verrät Tolisso. "In diese Richtung möchte ich mich auch weiterentwickeln."

    Persönlich verabschieden, konnte er Vidal nicht. Denn als letzter Spieler im Bayern-Kader hat Tolisso nach 33 Tagen (das WM-Finale stieg am 15. Juli) am Montag erstmals am Mannschaftstraining teilgenommen.

    Doch trotz der Feierlichkeiten nach dem WM-Titel hat er sich nicht hängen lassen. "Ich hatte nur eine Woche, in der ich nichts zu tun hatte", versichert er. Ansonsten sei er viel gelaufen, allein und mit Freunden. Auch auf die Ernährung habe er besonders geachtet. "Ich war nicht faul. Ich wusste, dass ich nicht außer Form zurückkehren kann, denn Bayern ist professionell", sagt er.

    "Brauche noch ein bisschen Zeit"

    Tolisso verspricht: "Mit harter Arbeit im Training werde ich jetzt schnell aufholen. Ich möchte so schnell wie möglich wieder bei 100 Prozent sein. Ich brauche aber noch ein bisschen Zeit."

    Viele Berührungspunkte hatte Tolisso mit seinem neuen Trainer indes noch nicht. Sein Eindruck von Kovac sei aber sehr gut. 

    Kurios: Nach Carlo Ancelotti, Willy Sagnol und Jupp Heynckes ist Niko Kovac bereits der vierte Bayern-Trainer für Tolisso, nachdem er im Vorjahr für rund 43 Millionen Euro aus Lyon zu den Münchnern wechselte.  

    Für seine Premieren-Saison kann sich die Bilanz des Rekordeinkaufs der Bayern sehen lassen: 40 Pflichtspiele absolvierte der Mittelfeldspieler, dabei schoss er zehn Tore und gab sieben Assists. 

    Der WM-Titel ändert vieles 

    Nach dem Gewinn des Weltmeistertitels sagt Tolisso jetzt: "Frankreich ist die beste Mannschaft der Welt und ich bin ein Teil davon. Ich habe einige Spiele absolviert, stand auch im Finale auf dem Platz. Zu Bayern kam ich als junger Spieler, den keiner kannte. Ich wurde Meister mit Bayern, jetzt Weltmeister. Das ändert viele Dinge."

    Mit gesteigertem Selbstbewusstsein will Tolisso in dieser Saison die nächsten Ziele erreichen: "Die Meisterschaft, den Pokal und auch die Champions League will ich gewinnen. Das wäre mein absoluter Traum."

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  • Nach fixem PSG-Deal: Kehrer singt Loblied auf Schalke

    Paris Saint-Germain hat die Verpflichtung des deutschen Junioren-Nationalspielers Thilo Kehrer offiziell bekanntgegeben.

    Mit einem Video unter dem Hashtag #WillkommenKehrer begrüßte der Klub des deutschen Trainers Thomas Tuchel den Verteidiger, der von Schalke 04 an die Seine wechselt, bei Twitter.

    Für den 21-Jährigen kassiert Schalke übereinstimmenden Medienberichten zufolge rund 37 Millionen Euro an Ablöse, was Kehrer, der bei PSG einen Fünfjahresvertrag erhält, zum teuersten deutschen Abwehrspieler macht.

    Kehrer unterschreibt bei PSG bis 2023

     "Ich konnte mir keinen besseren Klub vorstellen, um meine Entwicklung voranzutreiben und meine Ziele zu erreichen", zitierte PSG den neuen Profi.

    Schalke-Sportvorstand Christian Heidel hatte bereits am Sonntag eine weitgehende Einigung mit PSG verkündet, allerdings seien noch nicht alle Formalitäten abschließend geklärt. 

    "Die wirtschaftliche Dimension dieses Transfers und der Wunsch von Thilo, das Angebot von Paris St. Germain annehmen zu wollen, haben uns dazu bewegt, diesen Wechsel zu befürworten", hatte Sportvorstand Christian Heidel erklärt. Kehrers bisheriger Vertrag auf Schalke lief bis 2019.

    Kehrer verabschiedet sich bei Instagram

    Auf Instagram schrieb Kehrer: "Vom Balljungen aus der Knappenschmiede bis in den Kader der Profimannschaft, über die deutsche A-Jugendmeisterschaft zu meinem ersten Derbysieg in der Veltins-Arena. Während meiner Zeit bei S04 habe ich nicht nur viel gelernt, ich bin tollen Menschen begegnet, die mich geprägt und mich zu dem Menschen und Spieler gemacht haben, der ich heute bin. Dafür bin ich mega dankbar."



  • Bundesliga-Kapitäne: Bekannte Stars und neue Gesichter

    Manuel Neuer ist beim FC Bayern genauso als Spielführer gesetzt wie sein Torhüter-Kollege Ralf Fährmann beim FC Schalke. Hannover 96 und der SC Freiburg präsentieren neue Spielführer, Ex-Nationalspieler Max Kruse (30) ist neuer Kapitän von Werder Bremen.

    Bei insgesamt 15 Bundesligisten ist schon klar, wer sein Team in der kommenden Spielzeit als Kapitän aufs Feld führt. Drei Stellen sind noch offen - oder zumindest nicht offiziell. SPORT1 gibt einen Überblick.



  • Frantz neuer Freiburg-Kapitän

    Mittelfeldspieler Mike Frantz ist neuer Kapitän des Bundesligisten SC Freiburg.

    Wie der Klub am Donnerstag via Twitter mitteilte, wurde der 31-Jährige von seinen Mannschaftskollegen gewählt und tritt die Nachfolge von Julian Schuster an.

    Frantz' Stellvertreter sind Nationalspieler Nils Petersen (29) und Verteidiger Christian Günter (25).

    "Das ist eine schöne Wertschätzung, zumal das Votum aus dem Kreis der Kollegen kommt und nicht bestimmt wurde", sagte Frantz.

    Die Breisgauer starten am kommenden Montag (18.30 Uhr im LIVETICKER) im DFB-Pokal bei Drittliga-Aufsteiger Energie Cottbus in die Pflichtspielsaison. In der Bundesliga empfängt Freiburg am 25. August zum Auftakt Pokalsieger Eintracht Frankfurt. 



  • Trikot-Check der Bundesliga: Underdog gewinnt Style-Krone

    Die Trikots der Bundesligisten zum Durchklicken:

    Die Bundesligisten treten in der anstehenden Saison mit neuen Trikots an. Mediadesign-Experten einer Hochschule bewerten das beste Dress. Ein Underdog mischt in dieser Hinsicht die Liga auf.

    SPORT1 zeigt, welcher Klub modisch die beste Wahl getroffen hat.



  • Hannover geht mit neuer Nr. 1 in die Saison

    Eigengewächs Waldemar Anton (22) wird neuer Kapitän des Bundesligisten Hannover 96. Das gab Trainer Andre Breitenreiter (44) am Donnerstag bekannt.

    "Seit ich Fußball spiele, habe ich Verantwortung übernommen, und jetzt bin ich natürlich auch bereit dazu, diese Aufgabe anzunehmen", sagte Anton. Der Innenverteidiger wechselte vor zehn Jahren in die Nachwuchs-Akademie der Niedersachsen.

    Das Kapitänsamt mache ihn "extrem stolz", sagte Anton, der 2017 mit der U21 Europameister wurde: "Ich will weiter mit Leistung vorangehen. Mir ist es aber auch wichtig zu betonen, dass es bei uns im Team so ist, dass jeder in der Kabine Dinge ansprechen kann und dass jeder davon auch Gebrauch macht. Das soll und wird auch weiterhin so sein."

    Zudem löst Michael Esser (30) den bisherigen Stammtorwart Philipp Tschauner (32) als Nummer eins ab. "Das war eine sehr schwierige Entscheidung", sagte Breitenreiter: "Für beide Torhüter ging es nach der vergangenen Bundesligasaison bei null los. In der zweiten Hälfte der Vorbereitung hat sich Michael Esser als einen Tick besser erwiesen."



  • Mainz-Coach legt sich auf Nr. 1 fest

    Der FSV Mainz 05 geht mit dem 20 Jahren alten Torwart Florian Müller als Nummer eins in die Saison.

    "Wir haben uns zusammengesetzt und die Reihenfolge festgelegt", sagte FSV-Trainer Sandro Schwarz am Donnerstag. Am Samstag (18.30 Uhr im LIVETICKER) treten die Rheinhessen in der ersten Runde des DFB-Pokals bei Erzgebirge Aue an.

    In Abwesenheit des weiterhin verletzten früheren Nationaltorwarts Rene Adler (33) warten hinter Müller Robin Zentner (23) und Jannik Huth (24) auf ihre Chance.

    In Aue muss Schwarz definitiv auch auf Emil Berggreen (muskuläre Probleme), Alexander Hack (Fußbruch), Danny Latza (Adduktorenbeschwerden) und Levin Öztunali (Muskelbündelriss) verzichten. Angeschlagen ist Niko Bungert, der als Kapitän von Stefan Bell vertreten werden würde.




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